Skip to main content

Beziehungsorientierte Psychotherapie für die Patienten

Die Psychiatrie Baselland arbeitet mit den Patientinnen und Patienten nach den Grundsätzen einer beziehungsorientierten Psychiatrie und Psychotherapie. Das zeigt sich in unserer klinischen Arbeit und in unseren Versorgungsstrukturen. Eine positiv erlebte therapeutische Beziehung verstärkt die Wirkung der Behandlung und widerspiegelt sich in unserem Leitsatz: Verstehen. Vertrauen.

Therapeutische Beziehung

Der Beziehungsgedanke in unserem therapeutischen Alltag spielt schon ganz zu Beginn, etwa bei der Aufnahme in die Klinik, eine Rolle. Hier versuchen wir, das für unsere Patientinnen und Patienten geeignetste Behandlungsangebot bereitzustellen. Damit wollen wir Wechsel des Behandlungssettings nach Möglichkeit vermeiden.

Kontinuität der Bezugspersonen

Den Patientinnen und Patienten wird eine therapeutische und eine pflegerische Bezugsperson zur Seite gestellt. Im Rahmen einer unterstützenden Beziehung sind diese für die Patienten vom Eintritt bis zum Austritt verantwortlich. Sie sind zudem gemeinsam mit den Patienten und auf Wunsch unter Einbezug der Angehörigenden für die Behandlungsplanung zuständig. Diese ist zielgerichtet, der individuellen Situation angepasst und zwischen dem ärztlichen und pflegerischen Fachbereich abgestimmt.

Gruppenangebote

Zusätzlich bieten wir auf allen Abteilungen, aber auch im tagesklinischen und ambulanten Setting, regelmässige Gruppenangebote an. Diese fördern das gegenseitige Verständnis und wirken sich positiv auf das therapeutische Milieu aus, was die psychotherapeutischen Prozesse in sehr effizienter Weise unterstützt. Nicht zuletzt messen wir der kritischen Reflektion des therapeutischen Beziehungsgeschehens grosse Bedeutung bei, zum Beispiel im Rahmen regelmässiger Inter- und Supervisionen für das Fachpersonal.

Kontakt

PD Dr. Matthias Jäger
Direktor Erwachsenenpsychiatrie, Chefarzt Privatklinik
Elena Seidel
Direktorin Pflege, Pflegerische Leitung