Psychiatrie Baselland
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Medienmitteilung

30. November 2018

Psychiatrie Baselland: Alexandra vom Endt und Martin J. Meier stellen aus

Die Kunstschaffenden Alexandra vom Endt aus Liestal und Martin J. Meier aus Basel stellen in der Psychiatrie Baselland ihre neuen Arbeiten aus. Im Zentrum stehen Fotografien mit Motiven aus Destinationen an der alten Seidenstrasse sowie Bilder surrealer, mysteriöser Landschaften in einfachen Formen. 

Die Psychiatrie Baselland lädt das Publikum ein zur Vernissage der Ausstellung am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 18.15 Uhr, Haus B der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Bienentalstrasse 7 in Liestal. Einführende Worte spricht Kunsthistorikerin Inge Ströle aus Niederdorf, das Saxophon-Quartett der Musikschule Sissach begleitet den Anlass.

Fotografie in neuen Formen

Die Ausstellung mit Alexandra vom Endt (1959) und Martin J. Meier (“martinj”, 1965) trägt den Titel „Zwei Positionen”, der auf die sehr unterschiedlichen Arbeiten der beiden Kunstschaffenden hinweist. Ausgangsmaterial für Alexandra vom Endt ist die Fotografie. Im Zentrum ihrer Werke stehen Motive aus zwei Reisen zu Destinationen an der alten Seidenstrasse. Durch verschiedene neue Formate wird die Zusammenstellung und Präsentation der Arbeiten zum zentralen Punkt des Interesses. Bilder aus der georgischen Hauptstadt Tiflis und der chinesischen Provinz Xinjiang werden in unterschiedlichen Lesesituationen gezeigt. Hinzu kommen 365 Bilder von 10,5 x 10,5 Zentimeter mit unterschiedlichsten Fotomotiven.

Märchenhafte Welt

„martinj“ stellt 15 neue Bilder aus; die meisten sind erstmals öffentlich zu sehen. Der Künstler lässt die Betrachter eintauchen in eine mystische, märchenhafte Welt. Er verwendet bekannte Symbole, bringt sie aber in einen neuen Zusammenhang. So entstehen surreale, mysteriöse Landschaften. In über 25 Jahren künstlerischer Tätigkeit hat „martinj“ ein eigenes bildnerisches Vokabular entwickelt. In seinen Bildern setzt er nie schwarze Farbe ein; dunkle Töne sind immer Mischungen aus Dunkelblau, Dunkelgrün und Dunkelrot. Bestechend ist seine Technik der unzähligen, symmetrisch auf die Leinwand aufgetragenen feinen Pinselstriche, die sich über die ganze Fläche des Werkes verteilen.

Beide Kunstschaffende stellen ihre Arbeiten seit vielen Jahren in renommierten Gallerien, Kunsthallen und Kulturzentren in der Schweiz und im Ausland aus. Die Ausstellung ist vom 6. Dezember 2018 bis 7. April 2019 täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alexandra vom Endt präsentiert am Sonntag, 7. April 2019 an einer Buchvernissage um 11 Uhr in der Psychiatrie Baselland in Liestal eine Fotodokumentation mit Eindrücken aus der chinesischen Provinz Xinjiang.  


Kontakt

Thomas Lüthi, Leiter Kommunikation, Psychiatrie Baselland, Bienentalstrasse 7, 4410 Liestal
Telefon 061 553 50 11, thomas.luethi@pbl.ch

                      

Die Psychiatrie Baselland (PBL) zählt zu den führenden psychiatrischen Institutionen in der Region Basel. Sie bietet umfassende ambulante, teilstationäre und stationäre Therapien für Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene bis ins hohe Alter. Psychisch und mehrfach behinderte Menschen unterstützt sie mit Betreuung, Beherbergung und Arbeitsintegration. Die PBL beschäftigt an mehreren Standorten im Kanton gegen 1‘000 Mitarbeitende und behandelt pro Jahr mehr als 10‘000 Patientinnen und Patienten (www.pbl.ch).

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